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Cyberkriminalität – Schwachstelle Mensch

Die Zahl der Cyberkriminellen wächst unaufhörlich. Man liest und hört regelmäßig davon. Inzwischen gibt es einige Statistiken, die auf die Ursache der Infiltration eingehen. In den allermeisten Fällen werden Eindringlinge durch den Nutzer, vereinfacht gesagt, ins Netzwerk gelassen.

Waren 1997 noch 7 % der deutschen Bevölkerung wenigstens „selten“ im Internet, so stieg die Zahl über 2009 67 % bis 2019 auf 89 % der Bevölkerung an – das entspricht 63 Millionen Nutzern. So überrascht es nicht, dass nicht jeder Nutzer auch ausreichend geschult oder wenigstens aufmerksam genug ist, um potenzielle Bedrohungen zu erkennen, melden und auch zu ignorieren.

Jeder größere Security Anbieter hat ein Programm im Portfolio um die größte Schwachstelle im Sicherheitskonzept, den Menschen, zu schulen. Das Spektrum ist groß und reicht von kurzen Erklärvideos, über einfachere sowie auch komplexe Tests bis hin zu Mails die versendet werden um die Nutzer, die schadhafte Links anklicken würden intensiver zu schulen – zum Wohle des Unternehmens. Ja, eine solche Kampagne erfordert der Zustimmung des Betriebsrates, aber in Korrelation zum Worst-Case-Szenario ist das sicherlich das geringere Übel und wird in den allermeisten Fällen genehmigt.

Wenn man bedenkt, dass 41 % aller Fälle auf Datendownloads durch E-Mails mit böshaften Links sowie weitere 22 % durch das Öffnen von schädlichem Anhang zurück zu führen sind, dann sind das bereits 63 % aller Fälle. Diese Werte könnte man mit erhöhter Vorsicht und etwas Training vermeintlich etwas reduzieren.

 

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