Viele Unternehmen vertrauen ihr Netzwerk amerikanischen oder asiatischen Herstellern an – oft ohne zu wissen, welche Risiken damit verbunden sind. Datensouveränität ist kein abstraktes Konzept, sondern eine konkrete Anforderung an Ihre IT-Infrastruktur. Wir erklären, worauf es ankommt – und wie LANCOM dabei hilft.
Was bedeutet Datensouveränität eigentlich?
Datensouveränität bedeutet, dass Sie die Kontrolle darüber behalten, wo Ihre Daten gespeichert werden, wer darauf zugreifen kann – und nach welchem Recht. Das klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Viele Netzwerkgeräte und Cloud-Dienste aus den USA unterliegen dem CLOUD Act, der amerikanischen Behörden unter Umständen Zugriff auf gespeicherte Daten gewährt – auch wenn der Server physisch in Europa steht.
Für Unternehmen in Deutschland bedeutet das ein reales rechtliches Risiko, das weit über den Datenschutz hinausgeht: Geschäftsgeheimnisse, Kundendaten, Kommunikation – alles, was über Ihre Netzwerkinfrastruktur läuft, kann potenziell betroffen sein.
Die versteckten Risiken gängiger Alternativen
Beliebte Netzwerklösungen großer US-Anbieter werden oft wegen ihrer einfachen Bedienbarkeit und günstiger Einstiegspreise gewählt. Doch die wahren Kosten zeigen sich erst später:
Backdoor-Risiko
Geräte mancher Anbieter standen unter Verdacht, versteckte Zugänge für staatliche Stellen zu enthalten.
Fremdes Recht
US-amerikanisches und chinesisches Recht verpflichtet Hersteller zur Kooperation mit Behörden.
Telemetriedaten
Viele Geräte senden kontinuierlich Nutzungsdaten an Hersteller-Server im Ausland.
Keine Transparenz
Closed-Source-Firmware macht unabhängige Sicherheitsprüfungen unmöglich.
Warum LANCOM die sichere Wahl ist
LANCOM Systems ist der führende deutsche Hersteller für Netzwerkinfrastruktur – Firewalls, Router, Switches und WLAN-Lösungen, entwickelt und hergestellt in Deutschland. Als LANCOM Platinum Partner empfehlen wir LANCOM nicht nur wegen der technischen Qualität, sondern vor allem wegen der klaren Positionierung beim Thema Datensouveränität.
Kein Zugriff von außen. LANCOM-Geräte enthalten keine Backdoors und senden keine Telemetriedaten an externe Server. Der gesamte Entwicklungs- und Fertigungsprozess findet in Deutschland statt – kontrolliert, transparent und nachvollziehbar.
Was LANCOM konkret auszeichnet:
- Entwicklung und Fertigung in Deutschland – kein Zugriff durch ausländische Behörden
- Keine versteckten Backdoors, regelmäßige Sicherheitsaudits durch unabhängige Dritte
- DSGVO-konforme Architektur ohne erzwungene Cloud-Abhängigkeit
- BSI-Zertifizierungen und Empfehlungen für den Einsatz in Behörden und kritischer Infrastruktur
- Vollständige Kontrolle über Management-Daten – lokal oder in der deutschen LANCOM Management Cloud
- Langfristiger Software-Support und aktive Pflege bestehender Produktlinien
Relevanz für NIS2 und DSGVO
Seit Oktober 2024 greift die NIS2-Richtlinie mit deutlich erweiterten Anforderungen an die Netzwerksicherheit vieler Unternehmen. Wer Netzwerkkomponenten einsetzt, die nicht nachweislich vertrauenswürdig sind, riskiert nicht nur Compliance-Verstöße – sondern auch persönliche Haftung der Geschäftsleitung.
LANCOM-Lösungen sind von Grund auf so konzipiert, dass sie diese Anforderungen erfüllen: transparente Firmware, nachvollziehbare Update-Prozesse und klare Zuständigkeiten im Supportfall – alles in Deutschland und auf Deutsch.
Fazit: Datensouveränität beginnt im Netzwerk
Wer seine Daten wirklich schützen will, muss bei der Infrastruktur anfangen. Firewalls, Router und Switches sind keine austauschbaren Standardprodukte, bei denen am Ende nur der Preis zählt. Sie sind das Fundament Ihrer digitalen Sicherheit.
LANCOM bietet hier eine klare, europäische Alternative – ohne Kompromisse bei Leistung oder Funktionsumfang. Als LANCOM Platinum Partner unterstützen wir Sie bei Planung, Einrichtung und Betrieb – damit Ihre Netzwerkinfrastruktur so sicher ist wie Ihre Daten es verdienen.
Lassen Sie Ihre Netzwerkinfrastruktur kostenlos auf Datensouveränität prüfen – in einem 30-minütigen Gespräch mit unseren LANCOM-Experten.