Homeoffice, mobile Mitarbeiter, externe Dienstleister — die Art, wie wir heute arbeiten, hat sich grundlegend verändert. Damit verändert sich auch die Angriffsfläche für Cyberbedrohungen. Klassische Sicherheitskonzepte, die auf einem festen Firmennetzwerk basieren, stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. Sophos begegnet dieser Herausforderung mit einer neuen Lösung: Sophos Workspace Protection.
Was ist Sophos Workspace Protection?
Sophos Workspace Protection ist eine integrierte Sicherheitslösung, die speziell dafür entwickelt wurde, Remote- und Hybrid-Mitarbeiter, Auftragnehmer und Gäste — sowie die Netzwerke und Daten, auf die sie zugreifen — vor Bedrohungen, Datenpannen und unkontrollierter Schatten-IT zu schützen.
Der Ansatz unterscheidet sich bewusst von herkömmlichen SASE- oder SSE-Lösungen, die oft umfangreiche Infrastruktur, spezialisiertes Fachwissen und hohen Betriebsaufwand erfordern — und dabei dennoch Lücken hinterlassen, wo modernes Arbeiten tatsächlich stattfindet.
Der Browser als Herzstück der Sicherheit
Da inzwischen rund 85 Prozent des Arbeitstages im Webbrowser stattfindet, ist der Browser zunehmend das bevorzugte Angriffsziel für Cyberkriminelle. Techzine Global Genau hier setzt Sophos Workspace Protection an.
Im Zentrum steht der Sophos Protected Browser — ein gehärteter, auf Chromium basierender Enterprise-Browser, der in Zusammenarbeit mit Island.io entwickelt wurde. Er bietet eine vertraute Browsererfahrung, ist gegen Exploits gesichert und ermöglicht granulare Richtlinien für Web-Aktivitäten, Anwendungsnutzung und den Umgang mit lokalen Daten. Black Cell
Die Kernkomponenten im Überblick
Sophos Workspace Protection besteht aus vier modularen Komponenten, die einzeln oder gemeinsam eingesetzt werden können:
Sophos Protected Browser — Sicherheitsfunktionen direkt im Browser: Web-Filterung, Kontrolle über App-Nutzung und Datenzugriff sowie integrierter Zero-Trust-Zugang zu internen Anwendungen.
Sophos ZTNA (Zero Trust Network Access) — Nur autorisierte Nutzer auf sicheren, regelkonformen Geräten erhalten Zugriff auf geschützte interne Anwendungen. Anwendungen bleiben für das öffentliche Internet unsichtbar — und bei einem kompromittierten Gerät wird der Zugriff in Echtzeit automatisch gesperrt.
Sophos DNS Protection für Endpoints — Eine zusätzliche Schutzebene, die schädliche und unerwünschte Webinhalte über alle Anwendungen, Ports und Protokolle hinweg blockiert — nicht nur im Browser.
Sophos Email Monitoring System — Arbeitet mit der vorhandenen E-Mail-Lösung zusammen und verbessert Sicherheit, Transparenz und Reporting bei fortgeschrittenen E-Mail-Bedrohungen.
Kontrolle über KI-Tools im Unternehmen
Ein zunehmend relevantes Thema für viele Unternehmen ist der unkontrollierte Einsatz von KI-Werkzeugen durch Mitarbeiter. Sophos Workspace Protection bietet alle notwendigen Steuerungsmöglichkeiten, um KI-Tools sicher einzusetzen: Sichtbarkeit darüber, welche KI-Dienste aktuell genutzt werden, kombiniert mit Richtlinien zur Kontrolle von Datenweitergabe und Zugriff.
Was Unternehmen konkret davon haben
Da kein teurer Cloud-Infrastrukturaufbau oder Traffic-Backhauling erforderlich ist, bleibt Sophos Workspace Protection erschwinglich — ohne Leistungseinbußen durch umgeleiteten Datenverkehr. Die Verwaltung erfolgt zentral über Sophos Central, die bekannte Management-Oberfläche, in der alle Sophos-Produkte gebündelt sind.
Die Lizenzierung ist einfach: pro Nutzer, ohne versteckte Abhängigkeiten. Mitarbeiter auf nicht verwalteten Geräten — etwa Freelancer oder Projektmitarbeiter — lassen sich unkompliziert einbinden und wieder entfernen.
Jetzt kostenlos testen
Sophos Workspace Protection kann direkt über Sophos Central ausprobiert werden. Bestehende Sophos-Kunden finden die Early-Access-Komponenten bereits in ihrem Account — alle anderen können über den offiziellen Produktbereich einsteigen:
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